SPD auf Wahlkampftour in der Jahnturnhalle

Kommunalpolitik

Das Kandidaten/innen Team

Stadtrat Günther Rosmann konnte in der Janturnhalle nahezu alle Kandidatinnen und Kandidaten der Rehauer SPD für die Kommunalwahl am 16.03.2014 begrüßen und stellte diese der Öffentlichkeit vor. In der Vorstellungsrunde wurden bereits die verschiedenen Ziele der SPD angesprochen. Der 20 jährige Auszubildende zum Altenpfleger Sebastian Strößner stellte seine Arbeit im Jugendstadtrat vor und möchte gerne seine Arbeit nunmehr im Stadtrat fortsetzen. Dem Kassier der Rehauer SPD Matthias Lottes sprach die mangelnde Bürgerbeteiligung in der Stadt an und plädierte für eine echte Dialogplanung in der Stadt, der Neuhausener Kandidat Armin Herold forderte endlich vernünftige Breitbandversorgung in den Ortsteilen. Nach der Vorstellungsrunde stellte der SPD Fraktionsvorsitzende die Arbeit im Stadtrat vor. „Wir brauchen eine bessere Willkommenskultur in Rehau, dies ist gut für unsere Firmen und für unsere zuziehenden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Willkommenskultur geht aber noch weiter und bezieht sich auch auf den Umgang und die Integration der Menschen mit Migrationshintergrund die zu uns kommen.“ Der Weg dorthin führe über die Belebung des Maxplatzes zum Beispiel mit einem Spielplatz, die Widerbelebung der Einkaufsmöglichkeiten in der Ziegelhütte oder der Ausweisung von Bauplätzen in der Stadt. Ein gutes Miteinander setze aber auch eine Gegengewicht im Stadtrat denn „Rehau gehört nicht der CSU, fast alle Entscheidungen werden in großer Gemeinsamkeit getragen“, so Rothemund. Im Anschluss stellte Ortsvereinsvorsitzender Ulrich Scharfenberg die Ziele und Vorstellungen des Landratskandidaten Alexander Eberl und der SPD Kreistagsfraktion vor. Eine Jugendversammlung auf Kreisebene analog der bestehenden Jugendstadträte werde eingeführt werden, ebenso wie die Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes mit der Schaffung einer Stelle für einen Klimaschutzmanager. Ebenso werde auf Kreisebene die Möglichkeiten verbessert werden allen Bürgerinnen und Bürgern zu ermöglichen, Ihren Wunsch möglichst lange in den eigenen Wänden zu leben, umsetzen zu können. Dazu werden bessere Anbindungen im öffentlichen Nahverkehr, Einkaufsmöglichkeiten vor Ort und eine besser ärztliche Versorgung benötigt.